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Ein geländegängiges Weltreisemobil für Fortgeschrittene unter der Bezeichnung "TerraCross" ist eine voll eingerichtete und ausgestattete, allradgetriebene Einzimmerwohnung für zwei Personen entstanden. Wer träumt nicht von einer mehrjährigen Weltreise? So auch die Eheleute Erika und Klaus Därr, die in den letzten Jahren ihren Expeditionsservice in München sowie ihre Verlagsproduktion verkauften, um dem seit 20 Jahren avisierten Ziel näher zu kommen: einer drei bis vierjährigen Weltreise über fünf Kontinente mit einem geländegängigen Wohnmobil Um alle Kontinente dieser Erde zu durchmessen, ließen sie sich ein Fahrzeug bauen, in dessen Konzept die langjährige Reiseerfahrung einfloss.
"TerraCross"-Fahrzeuge werden beim Fahrzeug-bauer UNICAT aus Hambrücken seriennah gefertigt. Damit geht UNICAT also von der reinen Einzelanfertigung ab und kann den Preisvorteil einer Kleinserienfertigung für das Weltreisemobil nützen.
Das Konzept von UNICAT/Därr sieht vor:
- Menschenfreundlicher, aber nicht übertriebener Komfort für zwei Personen in Wohnaufbau und Fahrerhaus
- bewusst unspektakuläres äußeres Erscheinungsbild des Fahrzeugs, weil es wirklich dauerhaft dem Reisen dienen soll, nicht dem Vorzeigen daheim
- sehr hohe Stabilität, Einbruchssicherheit und Wärmeisolation des Aufbaus
- Aufbau ohne Unterlängen, damit Fahrgestell und Aufbau nötigenfalls getrennt von Kontinent zu Kontinent verschifft werden können
- flexible Verankerung des Aufbaus auf dem Fahrgestell, um alle Geländegängigkeit zu bewahren
- Verankerung des Aufbaus am Fahrgestell so, dass er auch auf andere Fahrgestelle montierbar ist, z. B. auf Unimog, 4x4 - LKWs oder eines Tages als gebrauchter Aufbau auch mal auf das Fahrgestell eines Ex-Militär-LKW
- verschließbarer Durchschlupf zwischen Aufbau und Fahrerhaus
- Dusche, Toilette und Standheizung, damit man auch im Winter in Städten übernachten kann
- Kompressorkühlschrank, Gaskocher (2x11kg)
- sehr modernes, aber nicht überschweres MAN Basisfahrzeug (MAN 14.224 LAC)
- enorme Geländegängigkeit des Fahrgestells mit hoher Bodenfreiheit, Allradantrieb, Untersetzung, Sperre hinten
- geringer Überhang des Aufbaus am Heck, um das Aufsitzen im Gelände weitestgehend zu vermeiden
- weit nach hinten gezogener Rahmen, damit "im Fall des Falles" der Rahmen und nicht der Aufbau aufsitzt
- für den "fortgeschrittenen Traveller" noch erschwingliche Anschaffungskosten
- niedriger Treibstoffverbrauch bei sehr hoher Tankkapazität (600l)
- 2.000 - 3.000 km Autonomie bei der Treibstoffversorgung
- zwei Wochen Autonomie bei der Wasserversorgung (440l Wasser)
- zwei Wochen Autonomie auch bei Versorgung mit unverpackten örtlichen Lebensmitteln
- sehr hohe Batteriekapazität und sehr starke Lichtmaschine
- Verzicht auf Generator (teuer, schwer, laut)
- genereller Verzicht auf Hi-Tech, wo immer sie nur die Technikbegeisterung bedient
- Verzicht auf Technik, soweit sie nur wenige Jahre Lebensdauer erwarten lässt
- ausreichender Stauraum für viel Ausrüstung, Ersatzräder, Hilfsgüter, Medikamente
- langlebige Technik, die mit weltweit erhältlichen Betriebsstoffen auskommt
- GPS-Satellitennavigation zum direkten Erreichen des Zieles
- Satellitenkommunikation zur Berichterstattung in Wort, Text und Bild
- hoher Wiederverkaufswert des Fahrgestells und Aufbaus, auch getrennt voneinander
Weltreise ist nicht gleich Weltreise, auch wenn sie auf der Weltkarte eingezeichnet fast gleich aussehen mag.
Eine Weltreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln führt von Stadt zu Stadt. Eine Weltreise mit dem Kraftfahrzeug von Landschaft zu Landschaft mit nur gelegentlichen Stopps zur Versorgung in Städten.
Ohne die Option des Allradantriebs, großer Bodenfreiheit und Autonomie in der Versorgung ist der Weltreisende jedoch an leicht zu befahrende Hauptverbindungsstrecken gebunden. Die verlaufen dort, wo man Straßen billig bauen kann: in langweiligen breiten Tälern und endlosen Ebenen. Hauptverbindungsstrecken verbinden unangenehme Ballungszentren miteinander, in welchen die Zerstörung der Umwelt und die Kriminalität gedeihen, wo oft die Welt auf ärmliche Weise gleichgeschaltet ist, weil den Menschen die Beziehung zu ihren Wurzeln verlorengegangen ist.
Mit dem "TerraCross" Weltreisemobil möchten die Därrs ihre mehrjährige Tour vergleichsweise sicher, bei ausreichendem Komfort, insbesondere aber mit der Möglichkeit bereisen, problemlos und weiträumig von den Hauptverbindungsstrecken abzuweichen. So soll es ihnen gelingen, sich möglichst oft dahin zu begeben, wo die Welt noch unverfälscht und die Menschen noch ebenso aufgeschlossen wie ursprünglich sind.
Andere "TerraCross"-Fahrer werden sie also allenfalls an Flaschenhälsen wie Fährhäfen, Grenzstationen, an kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten, Kreuzungs-, Versorgungs- oder Endpunkten treffen: Kap der Guten Hoffnung, Lhasa, Ushuaya, Addis Abeba, Ayers Rock, Cairns, Jakarta, Bangkok, Quito, Panama, Baja California, Pyramiden, Khartoum, Kilimandjaro, Kathmandu, Nordkap, St. Petersburg, Samarkand, Marrakech, Tunis, Istambul, San'a, Goa, Durban...
Das "TerraCross" der Därrs ist das Weltreisefahrzeug für Fortgeschrittene. Durch Reiseerfahrung auch fortgeschritten in ihren Ansprüchen an Strecke, Erlebniswert, Sicherheit und Versorgung.

www.daerr.info und www.terracross.com
Hersteller des "TerraCross" - Fahrzeugs ist:
UNICAT Fahrzeugbau GmbH, Wittumstr. 6, D-76707 Hambrücken, Tel. 07255-7606-0, Fax. 07255-7606-16,
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, www.UNICAT.net
Text und Fotos: Unicat
Autor: Veronika Nadja Sowade
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